Artikel markiert ‘S3’

Gladinet integriert Cloud Storages

Immer mehr Personen und Organisationen speichern ihre Daten in der Cloud auf sogenannten Cloud Storages. Nicht jeder Dienst lässt sich dabei so einfach in den Windows Explorer integrieren wie beispielsweise Dropbox. Abhilfe schafft das kostenlose Tool Gladinet. Hiermit lassen sich verschiedene Cloud Storages über virtuelle Laufwerke in den Explorer einbinden, die jeweiligen Zugangsdaten müssen nur einmal eingegeben werden. Unterstützt werden neben klassischen Cloud Storages wie Microsoft’s SkyDrive auch Google Docs, Amazon S3 oder eigener Speicherplatz bei einem Webhoster über FTP und WebDAV. Dateien lassen sich so zwischen den verschiedenen Anbietern leicht austauschen, auch Drag & Drop wird unterstützt. Die Professional Edition für 40 Dollar bietet weitere Funktionen wie automatisierte Backups und Verschlüsselung.

Update: Eine Anleitung für das Einrichten von Gladinet findet sich auf Netzwelt.

Quelle: net-tribune: Gladinet bindet Cloud-Speicher in Windows ein

Cloud Storage: Dropbox & Co

Online-Festplatten in der Cloud kommen aktuell immer mehr in Mode. Der bekannteste Vertreter ist sicherlich Dropbox, der sich nahtlos in den Windows-Explorer (oder bei Linux zum Beispiel in den GNOME-Desktop) integriert und einen eigenen Dopbox-Ordner anlegt. Dokumente in diesem Ordner synchronisiert der Dienst automatisch mit dem Online-Account, so dass man sich als Nutzer darum gar nicht kümmern muss. Auch das Teilen von Inhalten ist mit Dropbox leicht möglich. Dafür können beliebige Ordner für andere Dropbox-Benutzer freigegeben werden. Sollen Inhalte für Benutzer freigegeben werden, die Dropbox nicht nutzen, so bietet der Dienst dafür zwei voreingestellte Ordner an. Werden Bilder in den “Images”-Ordner eingefügt, so wird eine automatische Bildergalerie erstellt, die über den Webbrowser abrufbar ist. Des Weiteren gibt es einen Ordner “Public”, bei dem die eingefügten Dateien direkt referenziert werden können.

Dropbox Mehr …

Amazon Web Services im Überblick

Das T3N-Magazin hat einen Artikel veröffentlicht, der die verschiedenen Cloud Services von Amazon (Amazon Web Services, kurz AWS) vorstellt. Als erstes wird Elastic Compute Cloud (EC2) betrachtet, der es den Nutzern ermöglicht, virtuelle Computerinstanzen dynamisch zu nutzen und zu verwalten. Abgerechnet wird dabei pro Stunde. Ergänzt werden kann EC2 mit den drei Diensten CloudWatch, Auto Scalling und Elastic Loadbalancing, so dass Instanzen automatisch gestartet und beendet werden können und die Last dabei dynamisch auf die jeweiligen Instanzen verteilt wird.

Amazon Web Services

Mehr …

Nach oben

Über mich

Hallo, ich heiße Frank Schürmann und studiere Wirtschaftsinformatik M.Sc. an der Universität Duisburg-Essen. In diesem Blog trage ich Informationen rund um die Themen Cloud Computing und mobile Kommunikation zusammen.