Artikel markiert ‘iPhone’

Cloud Storage: Dropbox & Co

Online-Festplatten in der Cloud kommen aktuell immer mehr in Mode. Der bekannteste Vertreter ist sicherlich Dropbox, der sich nahtlos in den Windows-Explorer (oder bei Linux zum Beispiel in den GNOME-Desktop) integriert und einen eigenen Dopbox-Ordner anlegt. Dokumente in diesem Ordner synchronisiert der Dienst automatisch mit dem Online-Account, so dass man sich als Nutzer darum gar nicht kümmern muss. Auch das Teilen von Inhalten ist mit Dropbox leicht möglich. Dafür können beliebige Ordner für andere Dropbox-Benutzer freigegeben werden. Sollen Inhalte für Benutzer freigegeben werden, die Dropbox nicht nutzen, so bietet der Dienst dafür zwei voreingestellte Ordner an. Werden Bilder in den “Images”-Ordner eingefügt, so wird eine automatische Bildergalerie erstellt, die über den Webbrowser abrufbar ist. Des Weiteren gibt es einen Ordner “Public”, bei dem die eingefügten Dateien direkt referenziert werden können.

Dropbox Mehr …

Apple will iTunes in die Cloud verlagern

Die Zeichen stehen auch bei Apple immer mehr auf Cloud Computing. Nach Angaben der Financial Times Deutschland bauen die Kalifornier grade in North California eine riesige Serverfarm für 1 Mrd. $, die in Zukunft die Musik- und Videodateien der iTunes-Nutzer aufnehmen könnte. Diese könnten dann von überall auf ihre Mediensammlung zugreifen und auf ihr iPhone, iPod oder auch das neue iPad streamen. Aktuell umfasst das Portfolio von iTunes rund zwölf Millionen Musiktitel und stellt damit das größte Angebot der Branche dar.

iTunes


Bislang beschränkt sich Apple’s Angebot an Cloud Services auf den Synchronisierungsdienst MobileMe sowie iWork.com als Ergänzung zum Büropaket iWork.

Quelle: Financial Times Deutschland: Apple plant Speicherbank für Musik

Nach oben

Über mich

Hallo, ich heiße Frank Schürmann und studiere Wirtschaftsinformatik M.Sc. an der Universität Duisburg-Essen. In diesem Blog trage ich Informationen rund um die Themen Cloud Computing und mobile Kommunikation zusammen.